Summer Season ist gleichzeitig Roadtrip-Season und damit jene Zeit, in der Mietwagen so häufig gebucht werden, wie sonst selten. Egal, ob man quer durch Europa, im eigenen Land oder Übersee unterwegs ist, lauern dabei aber einige Fallen. The Chill Report verrät, wie man sich am besten vor bösen Überraschungen am Ende einer Reise schützen kann.
Die Wahl des richtigen Anbieters
Es ist verlockend, einen Billig-Anbieter auszuwählen. Vermeintlich lässt sich dadurch einiges an Kosten sparen. Was viele aber nicht wissen: Die Preise einzelner Anbieter lassen sich untereinander schwer vergleichen. Anbieter A hat beispielsweise Teilkasko Versicherung dabei, Anbieter B wirbt mit kostenloser Tankfüllung und Anbieter C verrechnet nichts für einen zusätzlichen Fahrer. Übernimmt man das Auto dann am Urlaubsort, sind viele Entscheidungen zu treffen: Benötigen wir Vollkasko? Brauchen wir die teure Roadside Assistence? Und was kostet es, wenn tatsächlich etwas passieren sollte?


Oft ist man in diesen Momenten einerseits geschafft von einer langen Anreise und möchte eigentlich nur so schnell wie möglich das bestellte Auto haben, manchmal gibt es Sprachbarrieren oder intransparente Mietverträge, aus denen nicht ersichtlich ist, was bereits inkludiert ist. Aus eigener Erfahrung können wir raten: bucht bei Sunny Cars. Hier ist man immer auf der sicheren Seite. Sämtliche Schäden sind bereits inkludiert, vor Ort muss man nichts mehr extra buchen. Und wenn doch was passiert, ist die Abwicklung super easy.
Achtsam bei der Übernahme und Abgabe sein
Schon bevor man zum ersten Mal das Auto in Betrieb nimmt, sollte man Aufnahmen, idealerweise zusätzlich als Video, von außen und innen machen. Dasselbe gilt für die Rückgabe. So lässt sich im Nachhinein belegen, dass keine Schäden am Lack oder Innenraum verursacht wurden. Auch wenn es bei der Rückgabe hektisch wirkt, sollte man sich Zeit für Dokumentation nehmen. Auf den Kilometerstand und die Tankuhr nicht vergessen!


Bitten Sie um ein Rückgabeprotokoll, in dem dokumentiert ist, dass der Mietwagen geruchsneutral, sauber und unbeschädigt zurückgegeben wurde. Das Rückgabeprotokoll durchlesen und nur unterschreiben, wenn darin ausschließlich Fakten stehen! Im Nachhinein ist es immer schwer, aus der Ferne Belege, beispielsweise für Nichtrauchen, zu erbringen. Auch hier gilt: Wer bei Sunny Cars gebucht hat, kann im Falle der Fälle auf eine versierte Ansprechperson zurückgreifen. Notfalls hilft auch die Arbeiterkammer.
Strafgebühren als Mietwagen Abzocke
Der Urlaub war eigentlich ganz schön, es ist alles wie am Schnürchen gelaufen, doch dann flattert – Wochen nach dem Urlaub – ein hoher Strafzettel ins Haus. Angebliche Geschwindigkeitsübertretung, ohne Datum und ohne Beleg. Oder es werden Kosten für Fahrten über bestimmte Grenzen bzw. Strafen für zu späte Übernahme des Mietwagens oder Nachzahlungen fürs Auftanken fällig.


In Fällen wie diesen wenden sich Nicht-Sunny-Cars Buchende am besten an die Arbeiterkammer Konsument:innenberatungen. Die zuständige Stelle ist über die Website der AK ganz einfach zu finden. Hier wird bei unerwarteten Abbuchungen und Troubles unbürokratisch geholfen. Und für die Zukunft? Sunny Cars buchen. Auch wenn’s so klingt – für diesen Beitrag wurden wir nicht bezahlt. Wir meinen es ernst. Erfahrung ist die beste Lehrmeisterin.