Schwitzen ist nicht nur gesund, es ist überlebenswichtig. Die körpereigene Klimaanlage sorgt nämlich dafür, dass wir auch bei hochsommerlichen Temperaturen quasi nicht von innen schmelzen. Viele Menschen leiden jedoch an übermäßigen Schweißproduktion. Nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über.
Einer von ihnen ist Stefan Steiner. Der diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger kennt das Gefühl, wenn starkes Schwitzen den Alltag bestimmt. “Deshalb wollte ich Produkte entwickeln, die wirklich einen Unterschied machen”, sagt er. Genau da kommt Don’t Call It Deo ins Spiel.
Was tun gegen starkes Schwitzen?
Das erste Produkt der Marke, ein Antitranspirant Fluid speziell für den sensiblen Achselbereich entwickelt, war bereits ein voller Erfolg. Es ist dermatologisch sowie klinisch getestet und bietet bis zu fünf Tage Schutz vor Schweiß und Geruch. “Viele Menschen sprechen nicht gerne darüber, aber starkes Schwitzen betrifft nicht nur die Achseln”, sagt Steiner über den nächsten logischen Entwicklungsschritt seines Produktes. “Schwitzige Hände, feuchte Füße oder Schweiß an Stirn, Rücken oder Brust können den Alltag enorm belasten.“


Wer unter starker Schweißproduktion leidet, hat oft mehr als ein kosmetisches Thema. Sichtbare Flecken auf der Kleidung, feuchte Hände und die Geruchsentwicklung können im Alltag und in sozialen Situationen für die Betroffenen sehr schwierig sein. Im schlimmsten Fall führen die damit verbundenen Unsicherheiten sogar zu sozialer Isolation. Seine Lösung: das neue Antitranspirant Body Tonic von “Don’t Call It Deo.”
Leistungsstarkes Antitranspirant für den Körper
Steiner, der Produkte entwickeln möchte, die wirklich einen Unterschied machen, präsentiert damit eine Lösung, die am ganzen Körper anwendbar ist. Es liegt in der Natur eines Antitranspirants, die Schweißproduktion zu reduzieren, anstatt nur Gerüche zu Überdecken. Sein leistungsstarkes Produkt, das in Deutschland hergestellt wird, ist vegan und tierversuchsfrei. Eine überschaubare Liste an Inhaltsstoffen macht es auch für Menschen mit sensibler Haut gut verträglich.

Ein weiters Plus: Das Antitranspirant muss nicht täglich angewendet werden. Im Idealfall trägt man es abends vor dem Schlafengehen auf und wiederholt die Anwendung, sobald die Schweißproduktion wieder einsetzt. Zwei Fragen drängen sich Lesenden vielleicht an dieser Stelle auf: Ist es ungesund, wenn man das Schwitzen unterdrückt? Und ist in den Antitranspirantien von Don’t Call It Deo Aluminium?
Muss man schwitzen?
Der Mensch besitzt mehrere Millionen Schweißdrüsen. Wenn einige davon in ihrer Tätigkeit gehemmt werden, hat das keinen Einfluss auf den Körper. Es wird sich nicht der plötzliche Hitzetod durch Kernschmelze einstellen. Ein Antitranspirant wirkt lokal. Hört man also auf, es anzuwenden, ist wieder alles beim Alten. Die Produkte von Don’t Call It Deo sind natürlich dermatologisch getestet. Führende Hautärzte empfehlen sie gern.


Bleibt noch die Frage nach dem Aluminium im Deo bzw. Antitranspirant. Seit Jahren diskutiert die Forschung die Frage, ob Aluminiumsalze gesundheitsgefährdend sind. Nach Einschätzung europäischer Behörden und wissenschaftlicher Bewertungen gelten aluminiumhaltige Antitranspirants bei sachgemäßer Anwendung grundsätzlich als sicher. Fest steht, dass die Aktivität der Schweißdrüsen beeinflusst werden muss, will man starkes Schwitzen verhindern. Und dafür eignet sich das enthaltene Aluminiumchlorid besonders gut. Erhältlich sind die Produkte des Salzburger Unternehmens im eigenen Online-Shop und im stationären Handel. In Österreich zum Beispiel bei DM.