Als im Jahr 2009 die erste Veranstaltung dieser Art in Österreich initiiert wurde, ahnten wohl nur die optimistischten Geister, dass das bedeutenste Kulinarik-Event des Landes gerade aus der Taufe gehoben worden war. Und doch verhält es sich ebenso. 31 erfolgreiche Verantstaltungswochen sind beredte Zeugen. Dem Grundgedanken der Förderung gehobener Küche treu bleibend, wird auch die erste Restaurantwoche 2026 ein facettenreiches Angebot, hohe Qualität, Vielfalt und kulinarische Identität bieten.
Wann findet die Restaurantwoche 2026 statt?
Die erste Ausgabe des Jahres steigt vom 16. bis 22.3.2026. Ganz der Jahreszeit entsprechend, steht der Frühling im Zentrum des Gerichte. So spielen Bärlauch, Spargel, junge Kräuter und Rhabarber Hauptrollen auf den Tellern der teilnehmenden Lokale. Um sicherzustellen, dass jede und jeder fündig wird, ist die Bandbreite groß wie nie. Ob klassisch österreichisch oder international inspiriert, stets sind die Kompositionen dabei saisonal orientiert.


Abwechslungsreich wie die heimische Gastronomie an sich, ist die Ausrichtung der gebotenen internationalen Konzepte: Japanische Izakaya Elemente, peruanische Ceviche oder vietnamesische Suppen zeichnen ein buntes Bild der Branche. Zwar sind einzelne Speisen für sich heute nicht mehr der alleinige Publikumsmagnet, doch eminenter Teil des Ganzen. So suchen Gäste laut dem “Zukunftsinstitut” in der gehobenen Gastronomie immer mehr nach einem Format, das alle Sinne anspricht und bleibende Erinnerungen schafft. Ein Trend, der übrigens unter dem Begriff “Showgourmet” subsumiert wird.
Wer nimmt an der Restaurantwoche by Culinarus teil?


Mehr als 115 Restaurants, darunter nicht weniger als 58 mit mindestens einer Haube prämierte Betriebe – so die stolzen Zahlen der Veranstaltung. Zu den gelisteten Restaurants zählen so wunderbare Lokalitäten wie Das Wolf, Heurigenhof Bründlmayer oder das RAR verteilt über ganz Österreich. Im heurigen Jahr dürfen die Organisierenden 20 neue Restaurants willkommen heißen. So das peruanische Szene Restaurant Pisqu, das famose Opus by Nicolaus Engel oder die Taverna von Gastro-Größe Andreas Flatscher.
Worauf sich Besuchende freuen dürfen
Das Grundprinzip ist schnell erklärt. Um den Zugang zur gehobenen Gastronomie möglichst barrierefrei zu gestalten, gibt es eine einheitliche Preisgestaltung der Partizipierenden. So sollen etwaige Hindernisse pekuniärer Natur abgebaut werden und im Idealfall neues Publikum für Fine Dining gewonnen werden. Ermöglicht wird das neben der Mitarbeit der teilnehmenden Restaurants auch durch die Unterstützung namhafter Sponsoren.


Die konkrete preisliche Ausgestaltung sieht dabei folgendermaßen aus: Restaurants mit einer Haube bieten das 3 Gang-Abendmenü um € 39,50 oder ein 2 Gang-Mittagsmenü um € 19,50 an. Je zusätzlicher Haube darf ein Aufpreis von € 10,00 für das Dinner, beziehungsweise € 5,00 für den Lunch verrechnet werden. Restaurants ohne Haube bieten hingegen ein 3 gängiges Mittagsmenü und ein 4 Gang-Abendmenü um den gleichen Preis von € 39,50 an.


Wie nimmt man an der Restaurantwoche teil?
Um in den Genuss der herrlichen Küche zu den verlockenden Preisen der Restaurantwoche zu kommen, reicht es, über die Website des Veranstalters zu reservieren. Aber Achtung: Die Plätze sind beliebt, schnell sein lohnt sich. Organisiert wird die Restaurantwoche von der Culinarius Gruppe. Sie versteht sich als Beratungs-, Event- und Medienagentur für Hotellerie und Gastronomie. Seit mehr als 20 Jahren ist die Gruppe bereits erfolgreich in diesem Segment tätig. Eines ihrer Steckenpferde ist die Restaurantwoche, die sie zweimal jährlich veranstaltet und dabei neben den Arbeiten im Vorfeld unter anderem auch die Reservierungen abwickelt.
[…] Spitzenküche für alle: Die 32. Restaurantwoche naht […]