Hotel Hopping, City Jumping und Mikrourlaube: Beruflich stark eingebundene Menschen haben einerseits oft das entsprechende Budget für außergewöhnliche Reisen, andererseits aber häufig nicht die Zeit dafür. Aus diesem Grund zählen kurze Aufenthalte mit bewusst gestalteten Inhalten vor allem bei High Net Individuals als neue Reisetrends.
Zur Perfektion des Fernweh-Micro-Dosings braucht es natürlich Hotelpartner, die einerseits ein Höchstmaß an Komfort bieten und andererseits natürlich auch für kürzere Aufenthalte gut buchbar sind. Zum Beispiel, weil sie keine Mindestaufenthaltsdauer haben, besonders gut erreichbar sind oder selbst schon die Destination sind. Shangri-La Hotels erfüllen all diese Anforderungen.
City Jumping: minimale Zeit, maximales Erlebnis
Bie Mikrourlauben, also Reisen, die zwischen ein und vier Nächten dauern, geht es nicht darum, möglichst viel in einen Aufenthalt zu quetschen. Man möchte vielmehr in der kurzen Zeit die Essenz eines Ortes spüren, zum Beispiel durch besonders bedeutsame Begegnungen. Sie müssen sorgfältig geplant werden, damit auch aus einem kleinen Zeitfenster ein Stadeltor der Erlebnisse wird. Zeitzonen, Bonusprogramme und nahtlose Transfers sind in diesem Zusammenhang von großer Bedeutung.


Die beiden Hotelikonen Shangri-La The Shard in London und Shangri-La Paris verstehen sich famos auf luxuriöse, nahtlose Aufenthalte. Im Shangri-La The Shard, London wohnen Gäste mit spektakulären Ausblicken auf die Themse und bemerkenswerte Gebäude in der Umgebung. In Paris hingegen residiert man mit Blick auf den Eiffelturm in historisch-glamourösen Ambiente. Schließlich war das Hotel einst Wohnsitz von Prince Roland Bonaparte.


Das Angebot London and Paris with Shangri-La bietet ein praktisches Paket für alle, die neue Reisetrends so mühelos wie möglich erleben möchten. Wo man startet, bleibt einem selbst überlassen, zu den Aufenthalten gibt’s sorgfältig kuratierte Erlebnisse. Man denke zum Beispiel an einen Besuch der Kronjuwelen im Tower of London oder VIP-Zugänge zur La Galerie Dior.
Von Station zu Station
Eine Spielart des City Jumpings kombiniert gegensätzliche Stationen miteinander, also zum Beispiel den Strandaufenthalt mit einer aufregenden Stadt. Wer Lust auf maximale Gegensätze hat, kann beispielsweise zunächst im Shangri-La Bosphorus einchecken. Es liegt direkt am Wasser im lebendigen Viertel Beşiktaş in Istanbul und mit Blick auf den Bosporus. Die enge Verbindung zur Geschichte und pulsierendes Stadtleben werden hier auch schon bei einem Mikrourlaub spürbar.


Als weitere Station eignet sich das Shangri-La Le Touessrok auf Mauritius. Auf der Insel angekommen, steht entspannter Barfuß-Luxus auf dem Programm, samt Strand, Sonne und Meer. Was beide – oder im Grunde eigentlich alle – Shangri-La Hotels gemeinsam haben, ist ihr Bekenntnis zu Luxus, Service auf höchstem Niveau und kulinarischen Verwöhnmomenten.
Hotel Hopping: Perspektivenwechsel
Es gibt kaum ein Reiseziel, das man nicht aus mindestens hundert verschiedenen Pespektiven betrachten könnte. Warum also nicht mal in einer Destination zwei Hotels miteinander kombinieren? Vor allem in vielfältigen Ländern mit großen Distanzen ist das durchaus sinnvoll, doch auch in Städten kann das jeweilige Hotel, das als Homebase dient, einen Unterschied in der Wahrnehmung ausmachen.


Ein Beispiel sind das Shangri-La Hambantota und das Shangri-La Colombo. Die beiden Hotels liegen etwa 2,5 Stunden voneinander entfernt in Sri Lanka. Sie ermöglichen unterschiedliche Blickwinkel auf das Land: Einmal entspannt-resortorientiert mit 18-Loch-Golfplatz, Ayurveda und drei Pools, einmal direkt am Meer im Herzen der Hauptstadt gelegen.